Inka Woyke

Die Digitalakademie@bw

Die Zukunft gestalten –  Die Digitalakademie@bw als Impulsgeber für die digitale Transformation in Kommunen, Landkreisen und Verwaltungen.


Projekt

Als wichtiger Baustein der Digitalisierungsstrategie des Landes Baden-Württemberg fördert die Digitalakademie@bw Qualifikation, Innovation, Wissenstransfer und kulturellen Wandel in den Verwaltungen im Land. Sie begleitet und berät Kommunen, Landkreise und Regionen auf dem Weg zur digitalen Transformation, bietet bedarfsgerechte und innovative Qualifizierungsangebote für die Führungskräfte sowie die Mitarbeitenden auf allen Ebenen der Verwaltung, schafft Experimentier- und Erfahrungsräume und bringt Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft zusammen. Alle Infos unter www.digitalakademie-bw.de.

Die Partner der Digitalakademie@bw

  • Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
  • Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart
  • Führungsakademie Baden-Württemberg
  • Gemeindetag Baden-Württemberg
  • ITEOS
  • Landkreistag Baden-Württemberg
  • Städtetag Baden-Württemberg
  • Verwaltungsschule des Gemeindetags Baden-Württemberg
  • Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademien Baden-Württemberg

Ansprechpartner

Geschaeftsstelle@ digitalakademie-bw.de

Mehr erfahren

digitalakademie-bw.de

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Begleitforschung zum Landeswettbewerb »Digitale Zukunftskommune«

 


Projekt

Baden-Württemberg soll Leitregion des Digitalen Wandels werden. Das geht nur gemein­sam mit den Kommunen. Daher fördert das Innen- und Digitalisierungsministerium des Landes Baden-Württemberg insgesamt 55 Digitale Zukunftskommunen, Landkreise und Landkreisverbände in Baden-Württemberg. Weitere Kommunen sind Partner des Landeswettbewerbs.

Mit der Begleitforschung werden die geförderten Pilotkommunen unterstützt und auf ihrem Weg zur Digitalen Zukunftskommune wissenschaftlich und entlang ihrer Bedürfnisse praktisch begleitet.

Ein Ziel ist es, die Best Practices aus den Digitalisierungsstrategien der Pilotkommunen in die Fläche zu tragen. Die Kommunen werden dabei unterstützt, sich zukunftsorientiert aufzustellen. In der Begleitforschung werden Werkzeuge entwickelt, die den kommu­nalen Bedarfen entsprechen und die Lebensqualität vor Ort erlebbar verbessern.

Vorgehen

In einem ersten Schritt werden gelungene Beispiele im Bereich der Digitalisierung ermittelt. Dies erfolgt sowohl auf regionaler als auch auf nationaler und globaler Ebene. Hierbei stehen die direkten Mehrwerte für die Verwaltung als auch die Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund. In einem zweiten Schritt wird die Übertragbarkeit dieser Beispiele auf Städte, Gemeinden und Landkreise jeglicher Größe in Baden-Württemberg überprüft.

Das Fraunhofer IAO stellt den Wissensaustausch zwischen den Kommunen und Landkreisen sicher und berät diese projektbegleitend. Darüber hinaus wird die Sichtbarkeit und Verbreitung der Digitalisierungsstrategien in den Digitalen Zukunfts­kommunen des Wettbewerbs gefördert.

Wir erheben die Bedarfe und Herausforderungen der Kommunen in Form einer Befragung. Zusätzlich führen wir Vor-Ort-Workshops durch. Mit Ihnen gemeinsam wollen wir, dass die Kommunen in Baden-Württemberg zu nationalen und europäischen digitalen Vorreitern werden. Machen Sie sich mit uns auf den Weg zur digitalen Zukunftskommune!

Presse

Wir machen das Ländle digital. Das Fraunhofer IAO begleitet die Gewinner des Landeswettbewerbs »Digitale Zukunftskommune@bw« wissenschaftlich bei der Erarbeitung einer Digitalisierungsstrategie. Aus den Ergebnissen der Begleitforschung soll ein auf alle Kommunen Baden-Württembergs übertragbarer Handlungsleitfaden für den Weg zur digitalen Kommune entwickelt werden.


Ansprechpartner

Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

M.Sc. Edith Schwimmer
Tel.: +49 711 970-2297, E-Mail: edith.schwimmer@iao.fraunhofer.de

Dipl.-Ing. Willi Wendt
Tel.: +49 711 970-2427, E-Mail: willi.wendt@iao.fraunhofer.de

Mehr erfahren

https://www.iao.fraunhofer.de/lang-de/presse-und-medien/aktuelles/2017-kommunen-werden-zu-digitalen-vorreitern.html

https://www.digitorial.digital-bw.de/

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BMCC-Business Model Co-Creation: Geschäftsmodelle für Netzwerke gestalten

INDIGER – Innovative Netzwerke für Dienstleistungen und Gesundheit in Regionen präsentiert, wie der Aufbau neuer vernetzter Geschäftsmodelle gelingen kann.


Beispiel Gesundheitswirtschaft

Wir alle wünschen uns in ganz verschiedenen Lebenslagen ein gutes Angebot passender und bezahlbarer Dienstleistungen für Prävention, Gesundheit und Pflege. Dienstleistungsnetzwerke sind eine Möglichkeit, durch kooperative Leistungserstellung ein wirksames und wirtschaftlich tragfähiges Leistungsangebot zur regionalen Versorgung zu schaffen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten FuE Projekt unterstützt mit seinen Ergebnissen die Gestaltung erfolgreicher Vernetzung, nicht nur für die Gesundheitswirtschaft.

Wertschöpfung in Netzwerken gestalten

Wertschöpfung in Netzwerken entsteht, funktioniert und wirkt nicht von alleine. Die besondere Herausforderung ist es, die verschiedenen Akteure mit ihren häufig sehr unterschiedlichen Interessen, Prozessen und Ressourcen zusammenzubringen und so zu koordinieren, dass eine gemeinsame Dienstleistung sichergestellt ist. Erfahren Sie, warum die Entwicklung vernetzter Geschäftsmodelle für marktlich, wohlfahrtsstaatlich und ehrenamtlich organisierte Leistungserbringung gleichermaßen wichtig ist.


Ansprechpartner

Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Dr. Anne-Sophie Tombeil
Tel.: +49 711 970-2146
E-Mail: anne-sophie.tombeil@iao.fraunhofer.de

Mehr erfahren

http://www.indiger.net/

https://www.youtube.com/watch?v=bo5G30j_eio

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Immersive Engineering Lab

Virtuelle Baubegehungen in hochrealistischer Qualität in der CAVE lassen den Nutzer in eine vollständig computergenerierte Welt eintauchen.

Gebäude zuerst digital zu bauen und mit Profis und Laien zu überprüfen, ermöglicht die optimale, fehlerfreie Umsetzung in der Realität.


Forschungsthemen

Das Immersive Engineering Lab IELab ist eine Arbeits- und Präsentationsumgebung, die immersive 3D-Darstellungen zur detailgenauen und anmutungstreuen Echtzeitvisualisierung in Virtual Reality (VR) erlaubt. Hier wird »Virtual Prototyping« auf verschiedene Branchen angewendet. Das heißt es stehen nicht nur VR-Technik und Softwareschnittstellen zur nahtlosen Datenintegration im Forschungsfokus, sondern auch die Methodik zur Gestaltung individueller »VR-Sessions« zur kollaborativen Entscheidungsfindung. Eine wichtige Zielgruppe ist die Baubranche, die sich im Digitalisierungswandel Richtung Building Information Modelling (BIM) befindet. Im IELab wird das BIM-Modell zum maßstäblich erleb- und begehbaren virtuellen Bauwerksprotoyp. An ihm trifft die Gruppe der Stakeholder in der »immersiven Baubesprechung« effizient Entscheidungen. Weitere Anwendungsbeispiele sind

  • Produktentwicklung
  • Ergonomie-Evaluation
  • Produktionsplanung
  • Stadtplanung

Ausstattung

Hauptbestandteil des Labors ist ein 3D-Projektionssystem mit einer 5,5 m langen und 3,4 m hohen Powerwall sowie einer integrierten 4-Seiten-CAVE. Beides wird von 11 Projektoren betrieben, die 25 Millionen Pixel erzeugen und so kontrast- und lichtstark sind, dass auch viel Tageslicht kein Problem darstellt. Echtzeitvisualisierung und ein hochpräzises Trackingsystem erlauben das Eintauchen des Nutzers in die virtuelle Umgebung, was als Immersion bezeichnet wird. Die Verbindung des VR-Systems mit moderner Besprechungsinfrastruktur ermöglicht Meetings, die die Vorteile von klassischen Präsenz-Sitzungen und die der Virtualität voll ausnützen. So wird »Virtual Prototyping« zu »Immersive Engineering«.

Motivation

Das Beispiel der Baubranche zeigt oben genannte Vorteile: Die 3D-Visualisierung in VR-Systemen macht es möglich, ein Haus zuerst digital zu »bauen« und das digitale Modell bereits in der Planungsphase mit Profis und Laien zu prüfen, um dann in der Realität quasi fehlerfrei zu bauen. Gerade die Einbindung von Laien wird durch die VR extrem vereinfacht, weil sie die Pläne für jedermann verständlich und transparent macht. Das Immersive Engineering Lab ist für solche Besprechungen mit Planern, Nutzern und anderen Stakeholdern optimal geeignet.


Ansprechpartner

Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Dipl.-Inf. Matthias Aust
Tel.: +49 711 970-2353
E-Mail: matthias.aust@iao.fraunhofer.de

Mehr erfahren

https://www.iao.fraunhofer.de/lang-de/976-immersive-engineering-lab.html

http://s.fhg.de/YT-Video-IELab

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Smart Urban Services

Datenbasierte Dienstleistungsplattform für die urbane Wertschöpfung von morgen.


Projekt

Im Pilotprojekt »Smart Urban Services: Datenbasierte Dienstleistungsplattform für die urbane Wertschöpfung von morgen« wird untersucht, wie neue und intelligent vernetzte Dienstleistungsangebote – sogenannte Smart Urban Services – dazu beitragen können, urbane Räume stärker zu vernetzen und eine integrativ ausgerichtete Wertschöpfung zu etablieren. Die beteiligten Forschungsinstitutionen und Stadtvertreter identifizieren und erproben neue, tragfähige Ansätze für Wertschöpfungs- und Dienstleistungsinnovationen in der Stadt von morgen und setzen sie beispielhaft um.

Vorgehen

Zunächst werden urbane Potenzialfelder identifiziert, in denen die Smart Urban Services entwickelt werden. Begleitend werden die Auswirkungen auf Beschäftigung und Gesellschaft untersucht. Im Hauptteil des Projekts wird eine integrierte Plattform konzipiert und prototypisch umgesetzt, welche die verschiedenen Akteure in der Stadt über die Subsysteme hinweg vernetzt. Von diesem „Wertnetz“ profitieren Kommunen, Unternehmen und Bürger. Pilotstädte sind Chemnitz und Reutlingen.


Ansprechpartner 

Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Inka Woyke
Tel.: +49 711 970-5109
E-Mail: inka.woyke@iao.fraunhofer.de

Mehr erfahren

www.smart-urban-services.de 

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