Wertschöpfung

BMCC-Business Model Co-Creation: Geschäftsmodelle für Netzwerke gestalten

INDIGER – Innovative Netzwerke für Dienstleistungen und Gesundheit in Regionen präsentiert, wie der Aufbau neuer vernetzter Geschäftsmodelle gelingen kann.


Beispiel Gesundheitswirtschaft

Wir alle wünschen uns in ganz verschiedenen Lebenslagen ein gutes Angebot passender und bezahlbarer Dienstleistungen für Prävention, Gesundheit und Pflege. Dienstleistungsnetzwerke sind eine Möglichkeit, durch kooperative Leistungserstellung ein wirksames und wirtschaftlich tragfähiges Leistungsangebot zur regionalen Versorgung zu schaffen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten FuE Projekt unterstützt mit seinen Ergebnissen die Gestaltung erfolgreicher Vernetzung, nicht nur für die Gesundheitswirtschaft.

Wertschöpfung in Netzwerken gestalten

Wertschöpfung in Netzwerken entsteht, funktioniert und wirkt nicht von alleine. Die besondere Herausforderung ist es, die verschiedenen Akteure mit ihren häufig sehr unterschiedlichen Interessen, Prozessen und Ressourcen zusammenzubringen und so zu koordinieren, dass eine gemeinsame Dienstleistung sichergestellt ist. Erfahren Sie, warum die Entwicklung vernetzter Geschäftsmodelle für marktlich, wohlfahrtsstaatlich und ehrenamtlich organisierte Leistungserbringung gleichermaßen wichtig ist.


Ansprechpartner

Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Dr. Anne-Sophie Tombeil
Tel.: +49 711 970-2146
E-Mail: anne-sophie.tombeil@iao.fraunhofer.de

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http://www.indiger.net/

https://www.youtube.com/watch?v=bo5G30j_eio

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Smart Urban Services

Datenbasierte Dienstleistungsplattform für die urbane Wertschöpfung von morgen.


Projekt

Im Pilotprojekt »Smart Urban Services: Datenbasierte Dienstleistungsplattform für die urbane Wertschöpfung von morgen« wird untersucht, wie neue und intelligent vernetzte Dienstleistungsangebote – sogenannte Smart Urban Services – dazu beitragen können, urbane Räume stärker zu vernetzen und eine integrativ ausgerichtete Wertschöpfung zu etablieren. Die beteiligten Forschungsinstitutionen und Stadtvertreter identifizieren und erproben neue, tragfähige Ansätze für Wertschöpfungs- und Dienstleistungsinnovationen in der Stadt von morgen und setzen sie beispielhaft um.

Vorgehen

Zunächst werden urbane Potenzialfelder identifiziert, in denen die Smart Urban Services entwickelt werden. Begleitend werden die Auswirkungen auf Beschäftigung und Gesellschaft untersucht. Im Hauptteil des Projekts wird eine integrierte Plattform konzipiert und prototypisch umgesetzt, welche die verschiedenen Akteure in der Stadt über die Subsysteme hinweg vernetzt. Von diesem „Wertnetz“ profitieren Kommunen, Unternehmen und Bürger. Pilotstädte sind Chemnitz und Reutlingen.


Ansprechpartner 

Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Inka Woyke
Tel.: +49 711 970-5109
E-Mail: inka.woyke@iao.fraunhofer.de

Mehr erfahren

www.smart-urban-services.de 

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